Erneuerung der Kunstrasenplätze auf den Weg gebracht

Es gibt gute Nachrichten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: Der Gemeinderat hat mit unseren Stimmen die Erneuerung der Kunstrasenplätze auf den Weg gebracht. Die bestehenden Plätze sind in einem schlechten Zustand, notwendige Reparaturen wären sehr teuer geworden. Mit der nun beschlossenen Erneuerung sichern wir langfristig gute Trainings- und Spielbedingungen für die Vereine in unserer Gemeinde.


Kosten und Finanzierung

Die bisherigen Kunstrasenplätze wurden so intensiv genutzt, dass trotz der abgelaufenen Nutzungszeit noch rund 32.000 € zu tilgen sind.
Für die neuen Plätze werden insgesamt etwa 460.000 € veranschlagt. Diese Investition soll über 15 Jahre mit jährlich rund 30.000 € abgeschrieben werden.

Die Gemeinde übernimmt die Finanzierung und strebt hierfür eine Förderung an. Sollte wider Erwarten keine Förderung bewilligt werden, würde die Maßnahme voraussichtlich eine Erhöhung der Grundsteuer um etwa 3 Prozentpunkte nach sich ziehen.


Warum wir die Maßnahme unterstützen

Die Kunstrasenplätze sind wichtige Orte der Begegnung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Hier wird nicht nur Sport getrieben, sondern auch Gemeinschaft gelebt.

Besonders positiv finden wir:

  • Die Umsetzung wird maßgeblich vom Ehrenamt getragen: Die Vereine übernehmen ehrenamtlich Organisation, Planung und Beauftragung.
    Die ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen ist von unschätzbarem Wert und verdient besondere Anerkennung.
  • Die neuen Plätze kommen vollständig ohne umweltschädliches Kunststoffgranulat aus.
  • Die Plätze werden frei sein vom „Ewigkeitsgift“ PFAS. Die Umsetzung wird maßgeblich vom Ehrenamt getragen: Die Vereine übernehmen ehrenamtlich Organisation, Planung und Beauftragung.
    Die ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen ist von unschätzbarem Wert und verdient besondere Anerkennung.
    Die neuen Plätze kommen vollständig ohne umweltschädliches Kunststoffgranulat aus.
    Die Plätze werden frei sein vom „Ewigkeitsgift“ PFAS und leisten damit einen Beitrag zum Schutz der Gesundheit.

Zeitplan

Bereits im kommenden Sommer soll es in Alfter und in Volmershoven-Heidgen losgehen.
Im Jahr 2028 sollen dann die Plätze in Oedekoven und in Impekoven folgen.

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